Politisches

Schutzzone: Streife in Nürnberg

Bereits Anfang diesen Jahres kündigte NPD Parteichef Frank Franz das Unternehmen „Schutzzone“ an (wir berichteten). Nachdem er dieses Projekt in den darauf folgenden Monaten auf diversen Regionalkonferenzen genauer erläuterte (wir berichteten) und dafür von manchen Leuten belächelt wurde, bewahrheitete sich schon im Juni 2018 seine Prophezeiung, dass diese Kampagne ein Erfolg sein wird. Angefangen mit der S-Bahn Streife in Berlin, die kontroverse Diskussionen, aber auch viele Sympathien mit sich brachte, expandiert das Projekt „Schutzzone“ nun durch immer mehr Bundesländer.

Nun hat man auch in Nürnberg angefangen, diese Kampagne anzunehmen mit dem Ziel, diese weiter auszubauen und zu fördern. Wir lassen Bilder und ein Video für sich sprechen. Das Video findet ihr unten im Artikel.


 Fotos:

Viele Touristen sind geschockt, wenn sie am Nürnberger Hauptbahnhof aussteigen. Grund genug für uns um dort präsenz zu zeigen.

Auch die Wöhrder Wiese war bisher lange ein sozialer Brennpunkt. Punker und Junkies wurden die letzten Jahre oft dort gesichtet. Nun scheint sich diese Gegend allmählich zu normalisieren.

U-Bahn und S-Bahn Streifen stehen auch auf unserem Plan.

Die Nürnberger Altstadt ist leider auch nicht mehr das was sie mal war.

EIn blanker Hohn für das deutsche Volk ist die Straße der Menschenrechte, denn anscheinend gelten diese Menschenrechte nur für Fremde.

Der Passant auf dem Fahrrad spricht mit uns interessiert über die Kampagne Schutzzone und schimpft über die Bundesregierung. Infomaterial nahm er dankend an.

Zu den ekelhaftesten Gebieten in der Nürnberger Altstadt gehört mit Sicherheit die Ludwigstraße. Kein Wunder, dass der 1. FC Nürnberg seinen Fanshop dort geräumt hat (siehe Rechts im Bild) und in Zukunft woanders sein Merchandising betreiben will.


Video:

Fazit: In einer Stadt wie Nürnberg in der jeder zweite Einwohner einen Migrationshintergrund hat und parallel dazu rein zufällig die gefährlichste Großstadt Bayerns ist, ist die Errichtung von  Schutzzonen bitter nötig. Es ist genau die richtige Kampagne für alle, die mehr tun wollen, als nur alle 4 Jahre bei seiner Partei sein Kreuzchen zu setzen. ihr könnt euch gerne bei uns melden, wenn ihr mitmachen möchtet. Außerem könnt ihr gespannt sein, was für künftig noch für Ideen umsetzen werden.