Politisches

NPD Sommerfest in Riesa

Am vergangenen Samstag haben wir das Sommerfest der Nationaldemokraten in Riesa besucht. Diese Veranstaltung, die jährlich im Zentrum des DS Verlags stattfindet, zeichnete sich einmal mehr durch eine entspannte und friedliche Atmosphäre aus. Zum Auftakt der Veranstaltung richtete Ines Schreiber, die Vorsitzende des Kreisverbandes Meißen, ein paar dankende Worte an die Mitstreiter, allen voran an ihre fleißige Helferin des Projekts „Soziale Aktion Sachsen“, welches der Vorreiter des sozialen NPD Projekts „Deutsche helfen Deutschen“ ist:

Unter anderem hielt auch Peter Schreiber, seines Zeichens Chefredakteur der NPD Zeitung „Deutsche Stimme“, einen Vortrag ab. Er sprach unter anderem eine Studie an, welche die qualitativen Unterschiede zwischen der AfD und der NPD verglichen hat, kam auf die sinkende Geburtenrate der Deutschen zu sprechen, sowie auf die steigende Armut seit der Einführung des Euro:

Das Highlight dieses schönen Nachmittags war die 35-minütige Rede von dem Parteivorsitzenden Frank Franz. In seinem Vortrag greift er Themen auf, wie beispielsweise das populistische Theater der CSU, die Kriegstreiberei der US Amerikaner und die Folgen der Flüchtlingsflut, wie den Mord an der 14-jährigen Susanna. Zudem führt er aus, weshalb die AfD eine rein populistische Systempartei ist:

Fazit: Tombola statt Antifa! Was bei uns in den alten Bundesländern ohne Polizisten, ohne Absperrgitter und ohne unerwünschte Gäste mit Trillerpfeifen nicht mehr möglich ist, ist in Sachsen noch Normalität. Das Sommerfest beim DS Verlag war ein sachlicher, entspannter Nachmittag, an dem die NPD den Besuchern das wahre Gesicht der Partei zeigen konnte. Man kann von einer gelungenen Veranstaltung sprechen. In Sachsen ticken die Uhren wohl doch noch ein wenig anders, im Vergleich zu den alten Bundesländern. Frank Auterhoff und ich waren uns einig: So ein Event wäre in unserem rotversifften Nürnberg kaum umzusetzen.