Politisches

NPD Kundgebung in München

Am 26.05.2018 besuchten wir unsere Mitstreiter aus der bayrischen Landeshauptstadt, um die spontane Kundgebung des Kreisverbandes München zum Thema Schutz und Sicherheit zu unterstützen. Ohne dass die Öffentlichkeit darüber informiert wurde, trafen wir uns gegen 13:00 Uhr in der Schützenstraße, wo schon einige Polizeikräfte die Absperrgitter für die Redefläche aufstellten. Noch bevor die „Journaille“ – oder besser gesagt, die Linksaktivisten mit Presseausweis – Wind von der Kundgebung bekamen, eröffnete die Kreisvorsitzende der NPD München die kleine Standkundgebung mit ihrem ersten Vortrag:

Während „Gastredner“ Frank Auterhoff seine erste Rede abhielt, trudelten auf der Gegenseite schon die ersten Schreihälse ein. Diese wurden von den Antifa-„Journalisten“ gleich auf das neue Datenschutz-Gesetz aufmerksam gemacht, in der Hoffnung uns eins auswischen zu können, da wir das Geschehen gefilmt haben. Dieses neue Datenschutzgesetz, welches uns untersagt, Gegendemonstranten erkennbar zu fotografieren ohne deren schriftliche Einwilligung zu haben, halten wir für nicht rechtens, denn durch stören, hinein plärren, hochhalten eines Schildes, oder auch nur durch interessiertes Zusehen unmittelbar an einer öffentlichen Veranstaltung, ist man eigentlich Veranstaltungsteilnehmer. Unklar ist auch noch, ob dieses Gesetz für Videos gilt. Trotzdem haben wir jene Gesichter aus Sicherheitsgründen verpixelt. Einige von ihnen echauffierten sich über Franks Ansagen:

Während den Redepausen wurden immer wieder mal dezente Rock-Lieder aus dem nationalen Lager eingespielt. In der zweiten Rede von Renate verlas sie ein paar interessante Zitate von international bekannten Politikern, die Bundeskanzlerin Angela Merkel für den importierten Terror in Europa verantwortlich machten. Die Kreisvorsitzende fuhr fort und bezichtigte Merkel des Verrats nach §81 des Strafgesetzbuches (Hochverrat gegen den Bund)  und des Betrugs (§ 263 StGB):

Nun ergriff wieder der Nürnberger mit lettischen Wurzeln das Wort. Frank Auterhoff, seines Zeichens zweiter Vorsitzender des NPD Bezirksverbandes Mittelfranken, hielt die längste Rede des Nachmittags. Das lag vor allem daran, dass seine Themen in dieser Ansprache breit gefächert waren. Unter anderem kritisierte er den deutschen Waffenexport nach Israel, die hysterische Solidarität für Kippa-Träger, oder die theatralische Einreise des deutschenfeindlichen Journalisten Deniz Yücel, während unsere Politiker bei ermordeten deutschen Mädchen überwiegend den Mantel des Schweigens bevorzugen. An unserer Regierung lies er (zu Recht) kein gutes Haar und warf ihr Augenwischerei und volksverachtendes Verhalten vor:

Zum Abschluss sprach noch einmal die Veranstalterin und nahm sich des Themas Islam an und richtete ein paar deutliche Worte an die Bundeskanzlerin, die es wagte, zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland.

“ …und die Islam-Anhängerin Angela Merkel sollte sich eine Burka überziehen und mit Claudia Roth und Co. nach Afghanistan auswandern um dort die Segnungen der Scharia zu genießen.“

Einige Gegendemonstranten pöbelten und forderten lautstark das Verbot der NPD, worauf Renate Werlberger ebenfalls einging:

Gegen 15:40 wurde die Veranstaltung beendet und wir fuhren wieder nach Nürnberg. Für eine unvorangekündigte Standkundgebung im kleinen Rahmen, war der Nachmittag durchaus gelungen, denn vorrangig war für uns freilich die Verbreitung der Reden im Internet, sowie das Auffrischen von Kontakten und das Kennenlernen neuer Kameraden.