Politisches

NPD durchbricht Blockade der Linken am 1. Mai 2019!

Wir haben die sächsische NPD-Kundgebung am Tag der deutschen Arbeit in Dresden besucht und durften ein insgesamt sehr erfolgreiches Spektakel miterleben. Zu Beginn wollen wir euch eine unschöne Erfahrung, die wir dort in dieser sonst so schönen Stadt gemacht hatten, nicht vorenthalten, da sie bezeichnend für die Heuchelei unserer politischen Gegner ist. Während wir am Bahnhof Dresden-Neustadt von den Gegendemonstranten plakativ als „feige, brutal & asozial“ (siehe Foto) bezeichnet wurden, haben ihre Gesinnungsgenossen die Fensterscheiben unseres Autos, mit dem wir angereist waren, eingeschlagen:

Was für eine Heuchelei. Während die Linken uns auf einem ihrer Plakate vorwerfen wir seien „feige, brutal & asozial“…

… werden uns in unserer Abwesenheit feige, brutal und asozial die Fensterscheiben eingeschlagen. Wir haben natürlich Anzeige erstattet.

Dies soll unseren Gesamteindruck dieser Mai-Kundgebung aber nicht trüben. Als Redner waren hochkarätige Funktionäre wie der Parteichef Frank Franz, der Europaabgeordnete Udo Voigt und der Parteivorsitzende der tschechischen Arbeiterpartei für soziale Gerechtigkeit (DSSS) Tomáš Vandas anwesend. Im Focus des Demonstrationszuges stand die Jugendorganisation der NPD „Junge Nationalisten“ (JN), die wie im letzten Jahr in Erfurt an vorderster Front gelaufen ist.

Fertig machen zum Start. Die JN stellt sich auf für den Demonstrationszug.

Bei der NPD hat sowohl die schwarz-weiß, rote, als auch die schwarz-rot-goldene Flagge seine Existenzberechtigung.

Schon nach wenigen Metern kam es auf der Antonstraße zur ersten Blockade der Antifanten. Überhaupt war der Demozug von vielen Unterbrechungen gekennzeichnet. Die NPD Teilnehmer, vor allem die Jungen Nationalisten stellten sich den Störversuchen mutig entgegen, ohne es zu Eskalationen kommen zu lassen.

Die JN während der ersten Blockade der sogenannten „Demokraten“ auf der Antonstraße.

Nach einigen Minuten Wartezeit haben wir die erste Blockade einfach umgangen, indem wir den Spaziergang auf der Haistraße fortsetzten. An der großen Meißnerstraße neben dem Palaisplatz angelangt, kam es allerdings zur zweiten Blockade der Gegendemonstranten, wo wir sage und schreibe 1 Stunde und 11 Minuten ausharren mussten, weil die Polizei nicht gewillt war, die linken Störer zu räumen.

Videos

Udo Voigt ergriff während dieser Zeit das Mikrofon und richtete ein paar deutliche Worte an die Polizei und an die Gegendemonstranten, wie ihr in folgendem Video sehen könnt:

Nach über einer Stunde Wartezeit, wurde es den Teilnehmern der NPD-Demo zu dumm und so nutzten sie eine entstandene Lücke an der kleinen Marienbrücke aus und konnten dort schnell durchbrechen, um den Demonstrationszug an der großen Marienbrücke, mit herrlichem Ausblick über die Elbe, fortzusetzen. Die Polizei konnte nicht schnell genug reagieren und musste die NPD Demonstranten über diese nicht eingeplante Route laufen lassen. Wir haben ein Video von dem Demonstrationszug zusammengeschnitten, der den Durchbruch der Blockade beinhaltet:

Vorbei an einer riesigen Moschee an der Magdeburgerstraße, liefen wir die Weißeritzstrasse entlang, bis wir bei der Station Dresden Bahnhof-Mitte angelangt waren, wo die Abschlusskundgebung mit einigen Redebeiträgen stattfand. Dort hielt zunächst der tschechische Parteivorsitzende der DSSS (zu deutsch: Arbeiterpartei für soziale Gerechtigkeit) Tomáš Vandas seine Rede, die vom sächsischen JN-Landesvorsitzenden Maik Müller übersetzt wurde:

Nun ergriff der JN-Bundesvorsitzende Christian Häger das Wort und bezog sich auf das Thema Kapitalismus:

Nun übergab der Demo-Veranstalter und sächsische Landesvorsitzende Jens Bauer dem NPD Parteivorsitzenden das Mikrofon. Frank Franz ging auf das erbärmliche Durchsetzungsvermögen der Polizei gegenüber den Blockaden ein. Zudem nahm er Stellung zu dem Boykott der öffentlich rechtlichen Sender, die sich weigern, den NPD Wahlwerbespot zur Europawahl auszustrahlen:

Peter Schreiber, seines Zeichens Chefredakteur der Deutschen Stimme und Spitzenkandidat zur sächsischen Landtagswahl richtete zum Abschluss der Veranstaltung ein paar Worte an die Teilnehmer und offenbarte seinen Stolz auf die JN: