Politisches

Hysterie um Nürnberger Schutzzone Streife

Seit September 2018 läuft regelmäßig eine Schutzzone Streife durch Nürnberg (wir berichteten), die ein wachsames Auge auf Merkels importierte Frauenbelästiger, Drogendealer, oder gar potenzielle Gewalttäter hat und Infomatereal verteilt. Je nach Zeit und Einsatzort routiert unsere Schutzzone Mannschaft in seiner personellen Besetzung und schickt in der Regel eine 4-6 köpfige Patrouille auf die Straße. Am 7. Oktober 2018 war unser Trupp sogar mit 10 Mann unterwegs, da wir mit Renate Werlberger, Peter Meidl und Heidrich Klenhardt drei auswärtige Unterstützer mit an Bord hatten, damit diese durch die gesammelte Erfahrung in ihren Gegenden demnächst eigene Schutzzonen bilden können. Zu diesem Anlass hatten wir an diesem Tag ein neues Video gedreht.

Da die im Film zu sehende Streife zu einer hellen Tageszeit gedreht wurde, hat man uns schon ab der Königstor-Passage am Hauptbahnhof an unseren Warnwesten erkannt. Ein Passant gesellte sich begeistert hinzu und fand lobende Worte für die Kampagne sowie unseren Einsatz. Doch auch von den Linken wurden wir erkannt. Schnell meldeten sie einem linksgesinnten Radioreporter, dass wir unterwegs sind, bis dieser uns am Wiesengrund heimlich aus weiterer Entfernung fotografierte und es auf Twitter in Umlauf brachte:

Radio-Interview mit Polizeisprecherin und Chefin des Bürgermeisteramts

Wir wissen nicht was Herr Abel mit „Pseudobürgerwehr“ meint, aber wenn unsere Steife nur Pseudo sein soll, dann verstehen wir den Aufwand nicht, den er wegen unserer Aktivistengruppe macht. Tags darauf moderierte er nämlich extra wegen der Nürnberger Schutzzone-Streife eine Radiosendung, in der er eine ratlos wirkende Polizeisprecherin interviewte. Der armen Frau merkt man in dem Interview  die Unsicherheit an, weil sie offenbar nicht weiß wie man gegen unsere Kampagne vorgehen soll. Wir tun eben nichts Verbotenes und das weiß die gute Frau wohl auch. Verzweifelt betont sie immer wieder, das Gewaltmonopol läge beim Staat, was wir allerdings nie abgestritten haben. Der unsägliche Moderator, der uns unterstellte, die ganze Aktion sei nur ein heimtückischer Trick,  sprach dann auch noch mit Christine Schüßler, Chefin des Bürgermeisteramts. Fälschlicherweise behauptete sie, Regensburg stünde in der Kriminalitätsstatistik noch vor Nürnberg. Tatsächlich ist seit März bekannt, dass Nürnberg Regensburg in Sachen Unsicherheit bereits überholt hat, was selbst die von Linken unterwanderte Nürnberger Nachrichten in einem Artikel zugibt. Ob Frau Schüssler darüber nicht informiert war, oder vorsätzlich lügt, weiß nur sie. Jedenfalls ist es ein Unding von den Nürnberger Obrigkeiten, die politische Situation auch noch schönzureden.

Radio-Interview mit Oberbürgermeister Ulrich Maly

Wenige Wochen zuvor, kurz nachdem unser erstes Schutzzone Video auftauchte, sprach der Radiosender N1 mit dem Oberbürgermeister in einem Radio-Interview über unsere Aktivisten. Der SPD-Mann meinte allen Ernstes, es gäbe in Nürnberg überhaupt keine No-Go Areas und es würden „im Hier und Jetzt keine Straftaten begangen werden“. Zudem bezeichnete Maly unsere Leute als „ziemlich üble Gesellen“ und verriet, dass er sich bereits mit der Polizei über unsere Sache ausgetauscht hatte und man ein Auge auf uns habe. Anhand solcher Töne gehen wir davon aus, dass Herr Maly die Polizei bereits gegen uns aufgehetzt hat.

Lieber Herr Maly, wenn Nürnberg so sicher ist, die Polizei alles im Griff hat und es keinen Grund zur Besorgnis gibt, warum wirbt ihre Partei dann mit dem Versprechen, 500 neue Straßenpolizisten einzustellen?:

Dieses Plakat ist ein klarer Beweis dafür, dass wir keine Ängste schüren, sondern die Ängste in der Bevölkerung (zu recht) schon längst da sind. Sonst hätte es die SPD kaum nötig, für mehr Sicherheit zu werben.

Es ist typisch für die etablierten Parteien, dass sie die Lösung jener Probleme versprechen, die sie uns selber eingebrockt haben. Der N1 Moderator verglich unsere Streife sogar mit der SA. So ein Unfug kommt heraus, wenn Medienvertreter nur mit unseren Gegnern sprechen, aber nicht mit uns.

Tumult in Gostenhof

Doch kommen wir nun zurück zu der Streife vom 07. Oktober. Dort wurden nicht nur Stalker-Fotos über uns getwittert, sondern es riefen mehrere Personen auch noch die Polizei. Als wir in Gostenhof waren, wurden an der Terrasse eines Lokals Flyer von uns zerrissen und  in die Luft geschmissen. Zudem wurden unsere Aktivisten wüst beschimpft. Nach einem Wortgefecht wies Frank Auterhoff unsere neuesten Mitstreiter darauf hin, dass wir uns nicht provozieren lassen sollen und wir gingen weiter. Im Nachhinein erfuhren wir, dass uns daraufhin die Polizei vergebens gesucht hatte. Sie hätte uns ruhig finden können, denn wir hatten nichts verbrochen.

Fotostrecke:

Henkersteg in der Nürnberger Altstadt

 

Pegnitzufer

 

(v.l.) Peter Meidl, Renate Werlberger und Frank Auterhoff auf dem Kettensteg

 

Schutzzone-Pause. Prost!

 

Lagebesprechung

 

Eine Frau interessiert sich für unser Infomaterial

 

Am Wiesengrund: (v.l.) Renate Werlberger, Heidrich Klenhardt und Frank Auterhoff

 

Bergauf gehts. Endlich auch bald mit unserem armen Deutschland?

 

Gostenhof

 

Der Stadtteil Gostenhof wird nicht umsonst Gostanbul genannt. Der türkische Migrantenanteil ist hier enorm.

Fazit: Wir haben bei den etablierten Politikern einen wunden Punkt getroffen und machen definitiv weiter.  Die Lügenmedien wiedersprechen sich teilweise selbst. Die Fakten, die wir vor einem Monat in unserem ersten Video aufgezählt haben, wurden größtenteils aus der Nürnberger Nachrichten herausrecherchiert – Aber wenn wir es sagen, dann ist es auf einmal Propaganda und Hetze. Das hysterische Geschrei der Linken spornt uns nur noch mehr an. Wir kommen wieder. Auch in Gostenhof.

Weitere relevante Links:

 Hetzartikel vom Bayerischen Rundfunk

 1. Hetzartikel der Nürnberger Nachrichten

 2. Hetzartikel der Nürnberger Nachrichten

 3. Hetzartikel der Nürnberger Nachrichten

Hetzartikel von inFranken.de

 Hetzartikel von der Bild Zeitung

Nachtrag: Die ursprünglich angehängten Schutzzone-Videos mussten aufgrund eines Anwalt-Deals vom Netz genommen werden. Neue Videos werden folgen.