Politisches

Gesicht zeigen gegen die gezielte Überfremdung

In Zeiten, in der eine pro-israelische Scheinalternative die patriotischen Protestbürger in die Irre führt, wollen wir Nationaldemokraten kein Blatt vor den Mund nehmen und den Leuten klar machen, welches Klientel unter anderem zur Wurzel des Übels gehört. Schließlich kann man sich auch ohne Israel-Anbiederei gegen die Islamisierung Europas stellen. Während selbst ein Björn Höcke vom angeblich „rechten AfD Flügel“ sein Buch mit dem Titel „Schalom Björn“ bewirbt und stolz damit prahlt, dass er einen jüdischen Fan hat, sagt die NPD ganz klar: Der Feind unseres Feindes ist nicht automatisch unser Freund und eine verkrampfte Vergangenheitsbewältigung inklusive Schuldkult lehnen wir ab. Ohne sich auf ein plumpes Juden-Bashing herablassen zu wollen, zeigen wir Gesicht gegen das Treiben von Menschen wie George Soros, welche die Geschicke lenken, die verlogenen Medien unter ihrer Kontrolle haben und die Überfremdung Europas gezielt mit ihrem Finanzkapital fördern.

Rainer H. und Jens Janik (v.l.) vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

George Soros

Einer der einflussreichsten und skrupellosesten Weltverschwörer ist zweifelsfrei George Soros. Im Jahr 1992 wettete er beispielsweise gegen das britische Pfund und erzielte dadurch auf Kosten der britischen Volkswirtschaft Milliardengewinne. Nicht weniger problematisch ist seine Stiftung namens „Open Society Foundations“, die das Ziel hat, eine multikulturelle Gesellschaft in ganz Europa zu fördern und damit die Wurzel der weißen Weltbevölkerung zu zerstören. Außerdem unterstützt diese Gesellschaft auch linke Gruppen und Kampagnen, die sich unter anderem für die Legalisierung von Drogen einsetzen.

Darüber hinaus finanziert Soros sogenannte NGO’s (Nichtregierungsorganisationen) die versuchen, die öffentliche Meinung in Deutschland zu beeinflussen. Viele NGO’s werden gleichermaßen sowohl von der Merkel-Regierung als auch von George Soros unterstützt. Nicht zuletzt verwendet Soros sein Geld auch ganz gezielt dafür, sich in Staaten einzumischen und souveräne Staaten zu destabilisieren. So hatte er zum Beispiel, einen gravierenden Anteil an den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen in der Ukraine, die letztlich zur Spaltung des Landes und zu vielen Todesopfern führten.

Übrigens hat Soros in diesem Jahr den Sitz seiner „Open Society“-Stiftung von Budapest nach Berlin verlegt, weil man in Ungarn die von ihm mitverursachten Probleme wohl doch allzu öffentlich beim Namen nannte.

Migration tötet

Zahlreiche „humanitäre“ Organisationen, die sich die sogenannte Seenotrettung, also vor allem die gezielte Einschleusung afrikanischer Migranten nach Europa, zur Aufgabe gemacht haben, werden von Eliten wie Soros finanziell gefördert. Milliardäre, die mit ihrem Geld nichts besseres zu tun haben, als europäische Länder zu überfremden, tragen natürlich auch eine Mitverantwortung an den Toten, die bereits auf dem Multikulti-Altar geopfert wurden.

Wir müssen das Übel an der Wurzel packen

Wir sind der Meinung: Es reicht nicht, immer nur gegen den Islam, die Lügenpresse, oder die Marionetten im Kanzleramt zu schimpfen. Man muss auch die, die diese Marionetten steuern, mit offenem Visier bekämpfen und die Menschen über diese bösartigen Eliten aufklären. Ein gutes Sprichwort besagt: „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“

Wenn auch Sie nicht tatenlos zusehen wollen, wie die Strippenzieher unser Land zerstören, kontaktieren Sie uns, besuchen Sie unsere Mitgliederversammlungen, oder unseren Aktivistenstammtisch. Oder noch besser: Werden Sie gleich Mitglied in unserer Gemeinschaft.