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Gedenkaktion für den Kindermord in Frankfurt.

Exakt eine Woche, nachdem ein 8-jähriger Junge auf dem Frankfurter Bahnhof auf feigste Art und Weise von einem Eriträer ermordet wurde, hat die NPD bundesweit zu einer Gedenkaktion aufgerufen. So sollte jeder, der auf die Stimme seines Gewissens hören möchte, an einem beliebig gewählten Bahnhof, um exakt 9:50 Uhr (Tatzeit) für den ermordeten Jungen, sowie seinen Angehörigen und allen, die bereits auf dem Multi-Kulti-Altar geopfert wurden, eine Gedenkminute einlegen.

Zwei Aktivsten von der NPD Nürnberg, die sich spontan an dieser Aktion beteiligen wollten, gingen gleich in die vollen und hielten außgerechnet am Nürnberger Hauptbahnhof, der nur so von Kulturbereicherern, linksverdrehten Punkern, Junkies und Drogendealern strotzt, eine Art Mahnwache ab. Gegen 9:30 Uhr hängte sich Mitstreiter Rainer H. zwei NPD Plakate mit der Aufschrift „Migration tötet“ und „Wir schaffen Schutzzonen“ um seine Schulter und stellte sich demonstrativ in die Mitte des Areals.

Rainer vor dem Infostand des Hauptbahnhofes mit zwei NPD Plakaten.

Eine Frau diskutiert mit Rainer über den Anlass der Mahnwache.

Nach etwa 20 Minuten bittet die Polizei unseren Aktivisten, das Info-Areal mit den Plakaten zu verlassen.

Rainer weist nun ein paar Meter weiter auf die Missstände in unserem Land hin. Einer der Polizisten teilte dem Kameramann Jens Janik mit, er wolle nicht im Internet zu sehen sein. Zur Sicherheit haben wir aber alle Polizisten unkenntlich verpixelt.

Nachdem die Polizisten weitergezogen sind, hielt NPD Filmer Jens Janik auf den Gleisen ein Gebet ab und zündete dabei eine Kerze für den ermordeten Jungen an.

Es ist unfassbar, dass unsere herrschenden Politiker vor dem aktuellen Hintergrund jetzt am meisten über die Sicherheit an Bahnhöfen diskutieren, anstatt klar anzuprangern, dass das Kernproblem die offenen Grenzen sind. Der Täter von Frankfurt wurde in der Schweiz bereits seit Tagen gesucht, weil er dort seine Nachbarin mit einem Messer bedroht und gewürgt haben soll.  Mit sicheren Grenzen wäre der Mann aus dem afrikanischen Eritrea niemals nach Deutschland gelangt und das Kind würde noch leben!

Die verbalen Absonderungen, die diesbezüglich aus dem linksverdrehten Spektrum kommen, ist blanker Hohn für die Angehörigen der Opfer. Herr Lengemann von den Grünen ist beispielsweise der Meinung, man könne die Unfalltoten im Straßenverkehr mit dem Mord am Frankfurter Bahnhof an dem 8-jährigen Jungen vergleichen.

Wir fordern, wie schon seit etlichen Jahren, die Grenzen dicht zu machen und jene Migranten die nicht nach Europa passen, schleunigst in ihre Heimat zurückzuführen, bevor dieser Multikulti-Wahnsinn noch mehr Leichentücher erfordert. Der Schutz unserer Kinder und Frauen ist wichtiger als multikulturelle Hirngespinste!