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Ein Kreuz gegen die Islamisierung

Ein gläubiger Gönner spendete der Münchner Pegida ein 3 Meter hohes Holzkreuz, als Symbol des christlichen Glaubens und der fundamentalen Wurzeln Europas. So lies sich Heinz Meyer, seines Zeichens Chef von Pegida München, für seine Veranstaltung am 23.06.17 etwas originelles einfallen. Er konnte für jenen Abend einen katholischen Bischof aus den USA für sich gewinnen, der die Einweihung und Segnung des Kreuzes vollzog. Zur Eröffnung der Veranstaltung stellte Meyer das Kreuz vor, auf dem die Worte „Deus Vult“ eingraviert sind. „Deus Vult“ war der Schlachtruf der alten Kreuzritter und bedeutet so viel wie „Gott will es“. Wie in dem folgenden Video zu hören ist, soll dieses Kreuz die nächsten Jahre ein Wegbegleiter von Pegida München sein. Zudem erinnerte Heinz Meyer an das Jahr 1683, wo die Türken vor den Toren Wiens die Eroberung und Islamisierung Europas beabsichtigten, aber trotz zahlenmäßiger Überlegenheit in die Flucht geschlagen wurden.

Die Gegner von Pegida stellten einmal mehr ihre Respektlosigkeit unter Beweis. Selbst als der Geistliche sein Gebet vor dem Kreuze sprach, pfiffen und plärrten die unverbesserlichen Gegendemonstranten permanent dazwischen und gaben auch sonst nichts als dumme Kommentare von sich. Den Lacher des Abends leistete sich dieser Antifa-Fotograf, der sich allen ernstes über eine auf ihn gerichtete Kamera empörte und nach seinen Pöbeleien auch noch dem Organisator Heinz Meyer ins Gesicht schrie:

Austeilen wollen, aber nicht einstecken können. Diese erbärmliche Einstellung sind wir von solchen Leuten längst gewohnt. Ungewohnt war dagegen, dass ein katholischer Kirchenvertreter sich nicht nach der Fahne im Wind richet und sich nicht in typischer Zeitgeist-Manier für noch mehr Toleranz gegenüber dem Islam aussprach. Im Gegenteil, der in Amerika wohnhafte Bischof, der auf der gestrigen Pegida das Wort ergriff, sprach tatsächlich Klartext und bezeichnete den Islam unter anderem als „blutrünstige Satans-Religion“. Zudem monierte er das Abkommen ehemaliger Bischöfe aus dem zweiten vatikanischen Konzil, welche den Grundstein für eine falsche Toleranz gegenüber dem Islam und dem Judentum legten. Dies und mehr ist in dem folgenden, 11 minütigen Video zu bestaunen.

Fazit: Alles in allem kann man diese Veranstaltung als gelungen bezeichnen, auch wenn man sich darüber streiten kann, ob ein Bischof, welcher wahrscheinlich zu den wohlhabenderen Menschen dieses Erdballs gehört, wirklich repräsentativ für das Christentum ist. Doch immerhin hat er sich klar für die Verteidigung europäischer Werte ausgesprochen und offen den Fakt dargelegt, dass der Koran unmissverständlich zum Töten von Christen auffordert. Dieser Mann war so ehrlich, dass er seinen Heimweg nicht ohne Polizeischutz antreten konnte, und das in einem Land, in dem angeblich Meinungsfreiheit herrscht.

Organisator Heinz Meyer mit der „Islam, Nein Danke“ Flagge.

 

Die Masche kennen wir bereits. Kollaborateure des Unrechtsregimes fotografieren mutige Bürger zur Einschüchterung und Verfolgung. Aber mit uns haben sie das falsche Kaliber auf dem Kieker.

 

Respektlose Gegner, die während des Gebets in die Menge plärrten.

 

Karl Richter war auch am Start. Der einzige heimatfreundliche Stadtrat im Münchner Rathaus meldete die Kundgebung an.

 

Eine moslemische Kopftuchträgerin schreit „Nazis raus“ mit einer weissen Frau. Letztere wird sich umsehen, wenn ihre Freundin der Herrenrasse angehören wird und wir nur noch die „Kuffar“ sind.

 

Hübsche Mutter schaut interessiert zu.

 

Bischof Markus Martin Ramolla während seiner Predigt